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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Am Waldrand auf der Bank Liebesgedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Am Waldrand auf der Bank</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 22:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Am Waldrand auf der Bank Liebesgedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Du senkst den Blick, ich atme leise, ein Schatten geht durchs Gras, schon tönt des Wassers Abschiedsweise, Luft klirrt, ein grünes Glas. Leg, Schwester, deinen Kopf an meinen, und sprich uns wie im Traum. Daß unsre Herzen endlich weinen, weh, Vogelsang, vom Baum. Wenn eins im andern wir uns fühlen und Quellgeist niedertaut, wir sind [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/waldrand-auf-der-bank/">Am Waldrand auf der Bank</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Du senkst den Blick, ich atme leise,<br />
ein Schatten geht durchs Gras,<br />
schon tönt des Wassers Abschiedsweise,<br />
Luft klirrt, ein grünes Glas.</p>
<p>Leg, Schwester, deinen Kopf an meinen,<br />
und sprich uns wie im Traum.<br />
Daß unsre Herzen endlich weinen,<br />
weh, Vogelsang, vom Baum.</p>
<p>Wenn eins im andern wir uns fühlen<br />
und Quellgeist niedertaut,<br />
wir sind noch warm, mag Dunkel wühlen<br />
im Haar, das schon ergraut.</p>
<p>Und scheinen wir, den Mund versiegelt,<br />
im Bann der Nacht zu sein,<br />
fliegt auf das wilde Herz, beflügelt<br />
vom ersten Sonnenschein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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