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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Dämmernde Stanzen lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Dämmernde Stanzen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 23:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmernde Stanzen lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Uns bleibt nur, Liebe, dumpfe Runden drehen im Hof der Angst, wo uns ein trübes Licht läßt dürre Halme, tote Wände sehen. Und leuchtet manchmal schwach dein Angesicht, als würden Düfte in das Dumpfe wehen, war es ein Hauch vergessenes Gedicht. O Wasser, die in abgelebten Jahren den Mond gespiegelt und uns Mütter waren. Uns [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/daemmernde-stanzen/">Dämmernde Stanzen</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Uns bleibt nur, Liebe, dumpfe Runden drehen<br />
im Hof der Angst, wo uns ein trübes Licht<br />
läßt dürre Halme, tote Wände sehen.<br />
Und leuchtet manchmal schwach dein Angesicht,<br />
als würden Düfte in das Dumpfe wehen,<br />
war es ein Hauch vergessenes Gedicht.<br />
O Wasser, die in abgelebten Jahren<br />
den Mond gespiegelt und uns Mütter waren.</p>
<p>Uns bleibt nur, wie in blumenlosem Grunde<br />
gleich bangen Waisen schlingen Hand in Hand,<br />
die Narbe küssen auf der alten Wunde<br />
und ohne Hoffnung auf das Heimatland<br />
dem Seufzen folgen in die Dämmerstunde,<br />
wo sich Camena keine Öffnung fand.<br />
O daß wir einst in lichte Ebenen schauten,<br />
wo Saaten grünten und die Ströme blauten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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