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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Das Wort das Blatt lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Das Wort, das Blatt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 17:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Das Wort das Blatt lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kaum ist das Blatt, das Wort ergrünt, hat es dein Herbst schon ausgebleicht. geküßt von einem kühlen Hauch, das Wort, das Blatt, es fällt so leicht. Mit tausend Blättern weht es hin, sie knistern, treibt der Wind sie fort, und stumm wird, fahl der grüne Sinn, versinkt im Schnee das Blatt, das Wort. Und hat [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/das-wort-das-blatt/">Das Wort, das Blatt</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist das Blatt, das Wort ergrünt,<br />
hat es dein Herbst schon ausgebleicht.<br />
geküßt von einem kühlen Hauch,<br />
das Wort, das Blatt, es fällt so leicht.</p>
<p>Mit tausend Blättern weht es hin,<br />
sie knistern, treibt der Wind sie fort,<br />
und stumm wird, fahl der grüne Sinn,<br />
versinkt im Schnee das Blatt, das Wort.</p>
<p>Und hat das Moos den hellen Stamm<br />
mit seiner Patina verfärbt,<br />
unlesbar ward das Epigramm,<br />
das in die Rinde du gekerbt.</p>
<p>Und wäre es geritzt in Stein<br />
und prangt noch lange überm Grab,<br />
die Veilchen seufzen dort allein,<br />
wenn ihnen Tau zu weinen gab.</p>
<p>&nbsp;</p>
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