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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Der Abschied lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Der Abschied</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2016 22:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Der Abschied lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Mond fiel durch die Nacht der Zweige, sein Schein war nackte Qual. Verstummtes Leben schlief in Schatten, das Zucken war der Traum. Es schrieb Gewölk die wirren Zeichen aufs Glas der kalten Milch. Und Stille war im Sang des Vogels, als schlief ein Kind drin ein. Wie traulich rankte sich die Winde am harten [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/der-abschied/">Der Abschied</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mond fiel durch die Nacht der Zweige,<br />
sein Schein war nackte Qual.<br />
Verstummtes Leben schlief in Schatten,<br />
das Zucken war der Traum.</p>
<p>Es schrieb Gewölk die wirren Zeichen<br />
aufs Glas der kalten Milch.<br />
Und Stille war im Sang des Vogels,<br />
als schlief ein Kind drin ein.</p>
<p>Wie traulich rankte sich die Winde<br />
am harten Gitterkreuz.<br />
Im Sand dort Linien und Mulden<br />
von Krallen oder Käfer-Tanz.</p>
<p>Dein Singen trug die Lichter der Lagune,<br />
sie kitzelten den blauen Mund.<br />
Bezaubert drehten deine Finger<br />
das Siegelrot des Rings.</p>
<p>Wie sprühte noch im Schaum der Haare<br />
der Untergang des Lichts.<br />
Es streckten Schatten nasse Felle<br />
mir hündisch vor den Fuß.</p>
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