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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Der Liebe Zwiegespräch Liebesgedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Der Liebe Zwiegespräch</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 23:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Der Liebe Zwiegespräch Liebesgedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„O komm, die Luft ist lau, zu Auen laß uns gehen, nach Anemonen sehen, ob sie beglänzt von Tau.“ „So gib mir deine Hand, wir wollen wie zwei Waisen auf kühn verzweigten Reisen uns halten unverwandt.“ „Sieh, Becher reicht der März, magst einmal es erfühlen, wie Blumentränen kühlen der Sehnsucht heißen Schmerz.“ „Geh mit mir [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/der-liebe-zwiegespraech/">Der Liebe Zwiegespräch</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„O komm, die Luft ist lau,<br />
zu Auen laß uns gehen,<br />
nach Anemonen sehen,<br />
ob sie beglänzt von Tau.“</p>
<p>„So gib mir deine Hand,<br />
wir wollen wie zwei Waisen<br />
auf kühn verzweigten Reisen<br />
uns halten unverwandt.“</p>
<p>„Sieh, Becher reicht der März,<br />
magst einmal es erfühlen,<br />
wie Blumentränen kühlen<br />
der Sehnsucht heißen Schmerz.“</p>
<p>„Geh mit mir an den Teich,<br />
daß wir uns darin spiegeln,<br />
die Grenzen sich entriegeln,<br />
in eins verschwimmen weich.“</p>
<p>„Doch engt der Tag uns neu,<br />
daß uns nur Worte lindern<br />
die Einsamkeit wie Kindern,<br />
spricht eine Fee getreu.“</p>
<p>„Der Efeu, der dort grünt,<br />
will mir von Stille sagen<br />
jenseits von Lust und Plagen,<br />
wenn alle Schuld gesühnt.“</p>
<p>„Hier ist des Dichters Grab,<br />
der einsam hat gesungen,<br />
von Schatten ward verschlungen,<br />
was heller Sang ihm gab.“</p>
<p>„Laß uns das Moos vom Stein,<br />
die Flechten sachte schaben,<br />
daß von der Schrift erhaben<br />
die Sage leuchte ein.“</p>
<p><em>In Nächten, sternelosen,<br />
ward mir das Lied zum Licht.<br />
Es hat die Glut von Rosen<br />
entflammt mein Lobgedicht.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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