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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Der Schmerz starb nicht Sonette Gedichte über Koblenz lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Der Schmerz starb nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 22:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte und poetische Texte über Koblenz, Koblenz-Metternich, die Eifel und den Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonette]]></category>
		<category><![CDATA[Der Schmerz starb nicht Sonette Gedichte über Koblenz lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Wasser schwarz, darüber graue Hügel, kein Stern, kein Mond, der Abgrund grenzenlos. Ein lichter Tau verrinnt im dunklen Moos, es zittert schon des Morgens banger Flügel. Dort bist gelegen du im Sterbezimmer. Dein Mund war leer. Ob er ins Herz noch floß, als ich den schweren Vorhang auf dir schloß, der Kindheit weicher Schmelz, [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/31977/">Der Schmerz starb nicht</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wasser schwarz, darüber graue Hügel,<br />
kein Stern, kein Mond, der Abgrund grenzenlos.<br />
Ein lichter Tau verrinnt im dunklen Moos,<br />
es zittert schon des Morgens banger Flügel.</p>
<p>Dort bist gelegen du im Sterbezimmer.<br />
Dein Mund war leer. Ob er ins Herz noch floß,<br />
als ich den schweren Vorhang auf dir schloß,<br />
der Kindheit weicher Schmelz, der süße Schimmer?</p>
<p>Ein Blasebalg hat dumpf die Brust gehoben,<br />
ist, müder Knecht, bald aus dem Takt gefallen.<br />
Da hielt er still. Die Sonne schwamm im Rhein.</p>
<p>Der Schmerz, der unsre Seelen hat verwoben,<br />
starb nicht, er lebt und leuchtet auf kristallen<br />
wie Gläser, die hell tönen, schenkt man ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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