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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Der wehe Hauch Liebesgedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Der wehe Hauch</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2021 19:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Der wehe Hauch Liebesgedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir saßen auf der Gartenbank, die hellen Kirschenblüten fielen, des lauen Windes Duft-Gespielen, ein Schauer ging durchs Blattgerank. Und manche hing in deinem Haar, die ich wie mondne Flocken pflückte. Wie feiner Duft, der leicht entrückte, war was du sagtest, warm und wahr. Ich aber schwieg, und meine Hand grub sich ein Schlafnest in der [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/der-wehe-hauch/">Der wehe Hauch</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir saßen auf der Gartenbank,<br />
die hellen Kirschenblüten fielen,<br />
des lauen Windes Duft-Gespielen,<br />
ein Schauer ging durchs Blattgerank.</p>
<p>Und manche hing in deinem Haar,<br />
die ich wie mondne Flocken pflückte.<br />
Wie feiner Duft, der leicht entrückte,<br />
war was du sagtest, warm und wahr.</p>
<p>Ich aber schwieg, und meine Hand<br />
grub sich ein Schlafnest in der deinen.<br />
Als müßten wir wie Kindern weinen,<br />
zog ein Geläute übers Land.</p>
<p>Es dämmerte, ein goldner Wein<br />
rann in den Kelch der Abendstunde.<br />
Der wehe Hauch aus Blumenmunde<br />
schloß uns in eine Knospe ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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