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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Des Menschen Wille philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Des Menschen Wille</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2022 22:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Und Zungen flammten dir zu Häupten, daß auch dein Wort ins Dunkel sprühe. Doch tauchtest duʼs in Bilder, die betäubten, damit die Qual, die beißende, entfliehe. Und waren reine Quellen, sanft zu kühlen mit leisem Rauschen deine Schläfe. Du aber schlürftest, ein Prickeln noch zu fühlen, bevor auf trüben Schaum die Seele träfe. Und sind [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/des-menschen-wille/">Des Menschen Wille</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Und Zungen flammten dir zu Häupten,<br />
daß auch dein Wort ins Dunkel sprühe.<br />
Doch tauchtest duʼs in Bilder, die betäubten,<br />
damit die Qual, die beißende, entfliehe.</p>
<p>Und waren reine Quellen, sanft zu kühlen<br />
mit leisem Rauschen deine Schläfe.<br />
Du aber schlürftest, ein Prickeln noch zu fühlen,<br />
bevor auf trüben Schaum die Seele träfe.</p>
<p>Und sind im Sonnenhain emporgesprossen<br />
der Wehmut Schatten, grüne Zweige.<br />
Doch hiebest wild du, wo Gesänge flossen,<br />
daß eine Schneise dir die Zukunft zeige.</p>
<p>Und schwammen Blüten, keusche Zeichen,<br />
hin über blauen Abgrunds Stille.<br />
Der Glanz des Wassers mußte weichen,<br />
hart war der Spaten, blind dein Wille.</p>
<p>&nbsp;</p>
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