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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Dialog zwischen Kaffeekanne und Heizung komisch-groteske Gedichte Sonett</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Dialog zwischen Kaffeekanne und Heizung</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 19:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Komische und groteske Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog zwischen Kaffeekanne und Heizung komisch-groteske Gedichte Sonett]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Wie ist es wieder fade mit den beiden, die unter Laken dünnen Fühlens stöhnen, ich kann mich mit dem Leben nicht versöhnen, wo atemlos sich Geist und Liebe scheiden.“ „Mußt du am Schabernack des Eros leiden, soll dich mein weiches Glucksen zart verwöhnen. Horch, wie sie deiner Tülle Zischen höhnen, wir wollen solchen zarten Sinn [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/dialog-zwischen-kaffeekanne-und-heizung/">Dialog zwischen Kaffeekanne und Heizung</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Wie ist es wieder fade mit den beiden,<br />
die unter Laken dünnen Fühlens stöhnen,<br />
ich kann mich mit dem Leben nicht versöhnen,<br />
wo atemlos sich Geist und Liebe scheiden.“</p>
<p>„Mußt du am Schabernack des Eros leiden,<br />
soll dich mein weiches Glucksen zart verwöhnen.<br />
Horch, wie sie deiner Tülle Zischen höhnen,<br />
wir wollen solchen zarten Sinn nicht neiden!“</p>
<p>„O Schwester meines Leids, ich hab nur Zischen<br />
aus eines hohlen Bauches Einsamkeit,<br />
laß sie uns quälen mit Gezisch und Glucks!“</p>
<p>„O Kännchen meines Winters, will erst wischen<br />
die heiße Träne mir, so, bin bereit,<br />
wir symphonieren, bis vorbei der Jux.“</p>
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