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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Die beiden Liebesgedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Die beiden</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 23:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Die beiden Liebesgedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Er barg in seiner Hände weiße Schale das Angesicht, das knospengleich so trocken ward und welk und wüst vom Strahle, und war einmal im Lächeln weich. Sanft hat herab die Hände sie gebogen wie Zweige, und wo Laub noch war, ist helles Flattern hin- und hergeflogen, der Küsse kleine Vogelschar. Und streckte er ins Gras [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/die-beiden/">Die beiden</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Er barg in seiner Hände weiße Schale<br />
das Angesicht, das knospengleich<br />
so trocken ward und welk und wüst vom Strahle,<br />
und war einmal im Lächeln weich.</p>
<p>Sanft hat herab die Hände sie gebogen<br />
wie Zweige, und wo Laub noch war,<br />
ist helles Flattern hin- und hergeflogen,<br />
der Küsse kleine Vogelschar.</p>
<p>Und streckte er ins Gras die müden Glieder,<br />
den hohlen Bienenkorb, das schwanke Haupt,<br />
das Summen, nein, das süße kommt nicht wieder,<br />
die Waben, sie sind ausgeraubt.</p>
<p>Sie hat, als wär es Staub von Schmetterlingen,<br />
ihr Mal gehaucht auf seine Stirn,<br />
und schlief er schon, er hörte sie noch singen,<br />
wie Wasser schluchzt, taut auf der Firn.</p>
<p>&nbsp;</p>
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