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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Die Genien philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Die Genien</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 23:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Die Genien philosophische Gedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Nebel, der im hohen Strahl sich lichtet, aus Wassern wieder weich im Dämmer quillt, gewahren sie, wie ewig Gottheit dichtet, wie hellem Tag entwölkt sich Traumes Bild. Die aber Tropfendunst im Nebel sind, sie bleiben für das große Bildnis blind. Gewundne Muschel hört die Zwischentöne, im Echo leisen Reims, was ungesagt, wo flaches Ohr [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/die-genien/">Die Genien</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nebel, der im hohen Strahl sich lichtet,<br />
aus Wassern wieder weich im Dämmer quillt,<br />
gewahren sie, wie ewig Gottheit dichtet,<br />
wie hellem Tag entwölkt sich Traumes Bild.</p>
<p>Die aber Tropfendunst im Nebel sind,<br />
sie bleiben für das große Bildnis blind.</p>
<p>Gewundne Muschel hört die Zwischentöne,<br />
im Echo leisen Reims, was ungesagt,<br />
wo flaches Ohr verstopft ein Lustgestöhne,<br />
die Maus, wie sie am Seelenfaden nagt.</p>
<p>Die selber Körner sind im Weltenstaub,<br />
sie bleiben für sein dunkles Seufzen taub.</p>
<p>Im Nachtlaub Liebesblicke glühen sehen,<br />
im feinen Lächeln blitzen Ironie,<br />
auf Mondes Brücken über Wasser gehen<br />
vermag nur hellen Sinnes das Genie.</p>
<p>Die aber Trübsal schwärzt in blauer Luft,<br />
sie bleiben Schatten in der Schattengruft.</p>
<p>Als küßten sie des Schicksals scharfe Klinge,<br />
wohl torkeln sie, doch nein, sie bluten nicht,<br />
entflattern Verse bunt wie Schmetterlinge,<br />
als hätten trunkne Herzen kein Gewicht.</p>
<p>Doch deren Fühler Lebensangst zerriß,<br />
sie bleiben dumpf, weil ja der Tod gewiß.</p>
<p>&nbsp;</p>
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