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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Die geringe Geste Sonette philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Die geringe Geste</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 22:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonette]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Gering ist deine Geste, wenn auch schön: die Knolle in die Krume und sie gießen. Doch kommt ein Strahl aus unerreichten Höhn, die Blume kann im Dunkel ja nicht sprießen. Erheitert sich dein Blick am Knospenrund, das Auge ward, das helle, dir gegeben. Uns trägt ein unergründlich dunkler Grund, in Liedes Rhythmen fühlen wir ihn [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/die-geringe-geste/">Die geringe Geste</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gering ist deine Geste, wenn auch schön:<br />
die Knolle in die Krume und sie gießen.<br />
Doch kommt ein Strahl aus unerreichten Höhn,<br />
die Blume kann im Dunkel ja nicht sprießen.</p>
<p>Erheitert sich dein Blick am Knospenrund,<br />
das Auge ward, das helle, dir gegeben.<br />
Uns trägt ein unergründlich dunkler Grund,<br />
in Liedes Rhythmen fühlen wir ihn beben.</p>
<p>Die Sprache lockt uns, Waldes lichte Nacht,<br />
in dem wie Kinder wir uns gern verirren<br />
und staunen ob der düstern Wipfel Pracht,<br />
in denen Stimmen hin und wider wirren.</p>
<p>Streu, Dichter, Samen aus, die namenlosen,<br />
fern gehn sie auf, Phlox, Mohn und prunkend Rosen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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