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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Die Gleichnisrede Wittgenstein-Sonette philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Die Gleichnisrede</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 22:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Was ich erfinde, sind neue Gleichnisse. Ludwig Wittgenstein &#160; Das Gleichnis von der Leiter, die uns führt empor auf streng verfugten Sinnes Sprossen. Doch macht der Gegensinn uns nicht verdrossen, daß einer schwebend nicht den Halt verliert. Das Gleichnis von der Fliege, das uns meint, gefangen wie in transparenten Wänden, daß wir des Sinnes Lichtung [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/die-gleichnisrede/">Die Gleichnisrede</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was ich erfinde, sind neue Gleichnisse.</em></p>
<p><em>Ludwig Wittgenstein</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Gleichnis von der Leiter, die uns führt<br />
empor auf streng verfugten Sinnes Sprossen.<br />
Doch macht der Gegensinn uns nicht verdrossen,<br />
daß einer schwebend nicht den Halt verliert.</p>
<p>Das Gleichnis von der Fliege, das uns meint,<br />
gefangen wie in transparenten Wänden,<br />
daß wir des Sinnes Lichtung eher fänden,<br />
den Weg betretend, der uns dunkel scheint.</p>
<p>Am Ende auch das Gleichnis von den Flüssen,<br />
die ihre Ufer formen und verbreitern,<br />
zeigt uns, daß wir vom dunklen Grund nichts wissen.</p>
<p>Ob wir im Ozean des Schweigens münden,<br />
im dürren Karste des Geredes scheitern,<br />
kann keine Gleichnisrede uns ergründen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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