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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Die Hexe Sonette lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Die Hexe</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2025 22:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonette]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hexe Sonette lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Aus edlem Blut hat Nacht sie destilliert, schon schimmert es im Mondlicht auf den Schwellen, wenn aus dem Bade ihre Flüche gellen, wo sie im Wahn den Spiegel blank poliert. Und ist ihr Schrei erstickt, umflattert wild die rote Glut, ihr Herz, ein Schwarm von Motten. Sie knistern, um im Abgrund zu verrotten, doch kommen [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/die-hexe/">Die Hexe</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aus edlem Blut hat Nacht sie destilliert,<br />
schon schimmert es im Mondlicht auf den Schwellen,<br />
wenn aus dem Bade ihre Flüche gellen,<br />
wo sie im Wahn den Spiegel blank poliert.</p>
<p>Und ist ihr Schrei erstickt, umflattert wild<br />
die rote Glut, ihr Herz, ein Schwarm von Motten.<br />
Sie knistern, um im Abgrund zu verrotten,<br />
doch kommen neue, es brennt ungestillt.</p>
<p>Die Krähe, die auf jenem Seile lauert,<br />
das zwischen Tag und Nacht der Dämon spannt,<br />
stürzt hin, wo stumm sie vor dem Fötus kauert.</p>
<p>Der kalte Schnabel reißt den wüsten Brand<br />
ihr aus dem Leib. Und ist kein Mensch, der trauert,<br />
vermischt die Asche man mit Kalk und Sand.</p>
<p>&nbsp;</p>
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