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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Die letzte Reise Sonette poetologische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Die letzte Reise</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 23:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonette]]></category>
		<category><![CDATA[Die letzte Reise Sonette poetologische Gedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn was ihm Heimat gab verblaßt, verweht, die Knospen, unter Eos Hauch entzündet, ihr Duft, der sein Gemüt genährt, entschwindet, fragt keins, wohin der stumme Dichter geht. Ward ihm zum Karst der Garten, und das Wort erstickt vom geilen Speicheln fremder Zungen, von Fäulnisgasen übertäubt die Lungen, ein Pilgrim ohne Muschel zieht er fort. Ins [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/die-letzte-reise/">Die letzte Reise</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn was ihm Heimat gab verblaßt, verweht,<br />
die Knospen, unter Eos Hauch entzündet,<br />
ihr Duft, der sein Gemüt genährt, entschwindet,<br />
fragt keins, wohin der stumme Dichter geht.</p>
<p>Ward ihm zum Karst der Garten, und das Wort<br />
erstickt vom geilen Speicheln fremder Zungen,<br />
von Fäulnisgasen übertäubt die Lungen,<br />
ein Pilgrim ohne Muschel zieht er fort.</p>
<p>Ins Traumland wandert er, wo Hund und Hirten<br />
am Feuer lagern und den Ausgebrannten<br />
mit froher Glut und süßer Milch bewirten.</p>
<p>Dem aus der Muttersprache schnöd Verbannten<br />
erbebt die Lippe schon von frühen Weisen.<br />
Zu Hirten des Vergil magst, Dichter, du noch reisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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