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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Die Rückkehr der Knuffeltiere komische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Die Rückkehr der Knuffeltiere</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 22:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Komische und groteske Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Die Rückkehr der Knuffeltiere komische Gedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Für kleine und für große Kinder Sie wohnen jetzt im Gartenhäuschen, die Knuffeltiere, wo ein Mäuschen nachts tränenselig flötet. Die Tür umranken wilde Reben, wie still und träumerisch sie leben, wenn sich das Blattwerk rötet. Carlinchen gibt der Suppe Würze, das Kühlein in der Blumenschürze, schon hört man Löffel klirren. Durch Fensterchen, die offen stehen, [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/die-rueckkehr-der-knuffeltiere/">Die Rückkehr der Knuffeltiere</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Für kleine und für große Kinder</em></p>
<p>Sie wohnen jetzt im Gartenhäuschen,<br />
die Knuffeltiere, wo ein Mäuschen<br />
nachts tränenselig flötet.</p>
<p>Die Tür umranken wilde Reben,<br />
wie still und träumerisch sie leben,<br />
wenn sich das Blattwerk rötet.</p>
<p>Carlinchen gibt der Suppe Würze,<br />
das Kühlein in der Blumenschürze,<br />
schon hört man Löffel klirren.</p>
<p>Durch Fensterchen, die offen stehen,<br />
Klein Wilmas Lammfellflusen wehen,<br />
die flinkem Kamm entschwirren.</p>
<p>Gern kreuzt die Pfoten auf der Schwelle<br />
der Hütehund im Fleckerl-Felle,<br />
auf dessen Schutz sie bauen.</p>
<p>Sein Brüderchen ist Wuff, der zarte,<br />
die Fensterbank nahm er zur Warte,<br />
wie’s Täubchen pickt, zu schauen.</p>
<p>Schnuff heißt ein helles Flockenhäschen,<br />
und immer schnieft sein holdes Näschen<br />
von scheuer Seele Beben.</p>
<p>Im Garten treibt auf grünem Weiher<br />
ein rotgetupfter Blütenschleier,<br />
wie ihn sich Nixen weben.</p>
<p>Doch wütet hinterm Zaun ein Grunzen,<br />
streut Schalen man und scharfe Blunzen,<br />
die Stachelschweine schlingen.</p>
<p>Es weitet sich das Aug den Rehen,<br />
wenn die Veganer Körner sehen,<br />
die sie in Körbchen bringen.</p>
<p>Wenn weiche Nebel es umkränzen,<br />
verlockt im Laube süßes Glänzen<br />
von Beeren, Kirschen, Pflaumen.</p>
<p>Da machen Mus sie und bedecken<br />
mit rotem Samt die guten Wecken<br />
und lutschen an den Daumen.</p>
<p>Ertönt die Nacht von Lichtkristallen,<br />
vermeiden sie des Frostes Krallen,<br />
geschmiegt an Wärmeflaschen.</p>
<p>Sie lauschen nach den lichten Tönen,<br />
die mit der Dunkelheit versöhnen,<br />
dem Seufzen weißer Aschen.</p>
<p>Doch hauchen gern sie an die Scheiben,<br />
bis wunderliche Blüten treiben<br />
und seltsam irisieren.</p>
<p>Da wandern sie durch Zauberauen,<br />
bis Eises Halme Strahlen tauen,<br />
und fürchten nicht zu frieren.</p>
<p>Willkommen sind die Nachbarskinder,<br />
die Ausgewachsenen nicht minder,<br />
soweit sie Kind geblieben,</p>
<p>wenn sie das Weihnachtsbäumchen schmücken,<br />
mit Engeln, Sternen, Tand beglücken,<br />
die Knuffeltiere lieben.</p>
<p>Sie sind zurückgekehrt, die Guten,<br />
die sanft sich stupsen ihre Schnuten,<br />
statt müde sich zu schwätzen.</p>
<p>Doch manchmal sitzen sie im Kreise<br />
und singen eine süße Weise,<br />
bis sich die Augen netzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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