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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Die Zeit des Sonetts lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Die Zeit des Sonetts</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 18:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit des Sonetts lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schon eine, zwei, dann drei, dann vier Sekunden sind nun verhaucht, bin kaum in Fahrt gekommen, doch fühl ich mich erst ernst genommen nach fünfzehn, sechzehn was? Sonettsekunden. Schon treib ich auf dem Meer geträumter Stunden, von Tänzen der Delphine wild umschwommen, die prallen Segel sonnenweiß entglommen, nach zweiunddreißig was? Sonettsekunden. Doch sinkt die Sonne, [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/die-zeit-des-sonetts/">Die Zeit des Sonetts</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schon eine, zwei, dann drei, dann vier Sekunden<br />
sind nun verhaucht, bin kaum in Fahrt gekommen,<br />
doch fühl ich mich erst ernst genommen<br />
nach fünfzehn, sechzehn was? Sonettsekunden.</p>
<p>Schon treib ich auf dem Meer geträumter Stunden,<br />
von Tänzen der Delphine wild umschwommen,<br />
die prallen Segel sonnenweiß entglommen,<br />
nach zweiunddreißig was? Sonettsekunden.</p>
<p>Doch sinkt die Sonne, blaue Flammen glimmen<br />
im Wolkenschnee, o eine kleine Route<br />
zur Insel wärʼs, wo der Sirenen Stimmen</p>
<p>Erhellung sängen unserm dunklen Blute,<br />
doch leider werden wir sie nie erklimmen<br />
in etwa einer was? Sonettminute.</p>
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