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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Es wandeln sich die Bilder Sonette poetologische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Es wandeln sich die Bilder</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 23:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Poetologische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonette]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Da sich ihr feuchteten die bleichen Wangen, starb auf dem Teich die Blüte Mond, verglomm. Ihr war, als ob im Schlaf die Vögel sangen und bange Herzen klopften: „Sonne, komm!“ Die einsam gehen unter Schattenlauben, auf öden Pfaden, wo das Gras verdorrt, ergreift ein Gurren ferner Turteltauben, ein Duft, geweht aus der Erinnerung Hort. Zu [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/es-wandeln-sich-die-bilder/">Es wandeln sich die Bilder</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da sich ihr feuchteten die bleichen Wangen,<br />
starb auf dem Teich die Blüte Mond, verglomm.<br />
Ihr war, als ob im Schlaf die Vögel sangen<br />
und bange Herzen klopften: „Sonne, komm!“</p>
<p>Die einsam gehen unter Schattenlauben,<br />
auf öden Pfaden, wo das Gras verdorrt,<br />
ergreift ein Gurren ferner Turteltauben,<br />
ein Duft, geweht aus der Erinnerung Hort.</p>
<p>Zu weichen Tropfen werden Schneekristalle,<br />
sie steigen unterm Strahl in Wolkendunst.<br />
Der Weise raunte, daß sich Wasser balle.</p>
<p>Aus Nebeln blitze auf, o Stern der Kunst.<br />
Es wandeln sich die Bilder. Wie im Regen<br />
der matte Kiesel glänzt auf dunklen Wegen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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