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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Frühlingssonett Sonette Liebesgedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Frühlingssonett</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 22:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonette]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie aus den Ritzen zartes Grün gesprossen, da wir noch in den Dämmerlauben schliefen, hat uns geträumt. Beflaumte Kehlen riefen, als hätten Südens Lüfte sie umflossen. Ich fühlte deine Wimpern auf den Wangen wie einer trunknen Hummel Fühler zittern. Ein Strahl, der Knospen weckt an Schattengittern, hat jäh dein Blick mein dunkles Selbst umfangen. Der [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/fruehlingssonett/">Frühlingssonett</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie aus den Ritzen zartes Grün gesprossen,<br />
da wir noch in den Dämmerlauben schliefen,<br />
hat uns geträumt. Beflaumte Kehlen riefen,<br />
als hätten Südens Lüfte sie umflossen.</p>
<p>Ich fühlte deine Wimpern auf den Wangen<br />
wie einer trunknen Hummel Fühler zittern.<br />
Ein Strahl, der Knospen weckt an Schattengittern,<br />
hat jäh dein Blick mein dunkles Selbst umfangen.</p>
<p>Der Tag ward uns zum Vlies, weich hingebreitet,<br />
bestickt mit Veilchen, Astern, Anemonen,<br />
und nackte Haut zu kitzeln, Seidengräsern.</p>
<p>Die Nacht hat uns der Seele Raum geweitet<br />
mit blauen Tönen aus entrückten Zonen,<br />
als rieben Engel sacht an feuchten Gläsern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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