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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Gedämpften Tons Wittgenstein-Sonette philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Gedämpften Tons</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Sep 2024 22:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Für den Menschen ist das Ewige, Wichtige, oft durch einen undurchdringlichen Schleier verdeckt. Er weiß: da drunten ist etwas, aber er sieht es nicht. Der Schleier reflektiert das Tageslicht. Ludwig Wittgenstein   Das Pathos edler Phrasen wirkte hohl, als würde plötzlich eine Wunde nässen, die unter dem Verband man fast vergessen, und alles, was nicht [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/gedaempften-tons/">Gedämpften Tons</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Für den Menschen ist das Ewige, Wichtige, oft durch einen undurchdringlichen Schleier verdeckt. Er weiß: da drunten ist etwas, aber er <strong>sieht</strong> es nicht. Der Schleier reflektiert das Tageslicht.</p>
<p>Ludwig Wittgenstein</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Das Pathos edler Phrasen wirkte hohl,<br />
als würde plötzlich eine Wunde nässen,<br />
die unter dem Verband man fast vergessen,<br />
und alles, was nicht heilt, wär nun frivol.</p>
<p>Des Lichtes Fäden scheinen blind verstrickt<br />
in einen Knäuel, der nicht zu entwirren,<br />
und, wie Insekten in ein Spinnweb, schwirren<br />
die Worte in den Schleier, der erstickt.</p>
<p>So dämpfe, wenn es dämmert, deinen Ton,<br />
damit die tiefen Seufzer aufwärts quillen,<br />
die, Dichter, dir vertraut, des Orpheus Sohn.</p>
<p>An Reimen, die wie blaue Falter glommen,<br />
mag ihren Durst die alte Spinne stillen,<br />
freu dich des kleinen Käfers, der entkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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