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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Glück und Unglück philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Glück und Unglück</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2021 18:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Glück und Unglück philosophische Gedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Glück ist wie ein dunkles Flüstern von Blättern, die schon Schatten sind, ein Wasserglanz, vertropft im Düstern, der sagt mit Düften „Sinke!“, Wind. Das Unglück ist wie helles Schrillen von Gläsern, die der Strahl zerkratzt, ein Kelch, den goldne Tropfen füllen, woran ein Mund vergebens schmatzt. Das Glück ist wie ein banges Lauschen auf [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/glueck-und-unglueck/">Glück und Unglück</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Glück ist wie ein dunkles Flüstern<br />
von Blättern, die schon Schatten sind,<br />
ein Wasserglanz, vertropft im Düstern,<br />
der sagt mit Düften „Sinke!“, Wind.</p>
<p>Das Unglück ist wie helles Schrillen<br />
von Gläsern, die der Strahl zerkratzt,<br />
ein Kelch, den goldne Tropfen füllen,<br />
woran ein Mund vergebens schmatzt.</p>
<p>Das Glück ist wie ein banges Lauschen<br />
auf Quellen, die verschüttet sind,<br />
und keinem sickert weich das Rauschen,<br />
löst es ihm auf nicht Starrsinns Grind.</p>
<p>Das Unglück ist wie stummes Sehren<br />
von Gräsern, die der Mond beschneit,<br />
ein Kelch, den Lippen bebend leeren,<br />
doch nimmer stillt die Bitterkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
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