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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Heim ins Unvordenkliche komisch-groteske Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Heim ins Unvordenkliche</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 15:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Komische und groteske Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Heim ins Unvordenkliche komisch-groteske Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Ufer wartend glaubte ich die Fähre zu sehen, doch unter mir wogte es längst, und was auf mich zukam, war was mich heim ins Unvordenkliche trug der ungeheure Nebel. * Ich sah durchs Fenster, ebenerdig also sollte ich wohnen, doch hier wohnte schon wer, ein Grauschopf, der da zwischen Wand und Wand Hände auf [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/heim-ins-unvordenkliche/">Heim ins Unvordenkliche</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ufer wartend<br />
glaubte ich die Fähre zu sehen,<br />
doch unter mir wogte es längst,<br />
und was auf mich zukam, war<br />
was mich heim<br />
ins Unvordenkliche trug<br />
der ungeheure Nebel.</p>
<p>*</p>
<p>Ich sah durchs Fenster,<br />
ebenerdig also sollte ich wohnen,<br />
doch hier wohnte schon wer,<br />
ein Grauschopf, der da<br />
zwischen Wand und Wand<br />
Hände auf dem Rücken<br />
stumpfsinnig hin- und herging,<br />
dann trat er ans Fenster<br />
und sein Blick schnitt mich auf<br />
wie ein Messer die Frucht.</p>
<p>*</p>
<p>Alles war festlich erleuchtet,<br />
doch war ich zu spät<br />
und hatte doch das Geschenk<br />
für den Ehrengast zu überbringen,<br />
da beugte er sich schon herab<br />
mit seinem Augurenlächeln,<br />
aber was ich verlegen<br />
aus der Hosentasche zog,<br />
war ein Damenstrumpf<br />
mit einer langen Laufmasche,<br />
in meinem Rücken fühlte ich<br />
Johlen und Zischen<br />
wie Picken von Schnäbeln,<br />
als ich über die Schwelle glitt,<br />
war es Applaus,<br />
ein feuchter Sommerwind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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