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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Heimgekehrt Gedichte über Koblenz und den Rhein lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Heimgekehrt</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2021 22:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte und poetische Texte über Koblenz, Koblenz-Metternich, die Eifel und den Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Heimgekehrt Gedichte über Koblenz und den Rhein lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir gehen still am Ufer lang, aus Laubgewölben, übersponnen von Fäden ferner Sonnen, tropft noch ein Geistersang. Schon dampft es hoch im Tal, schon hören wir die Glocken zum Willkomm uns frohlocken, der Schiefer rötet sich am Strahl. Als wären wir noch heimgekehrt, als könnt in den Keramikkrügen der Oleander nicht betrügen, hat trautes Bildnis [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/das-scheue-glueck-2/">Heimgekehrt</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir gehen still am Ufer lang,<br />
aus Laubgewölben, übersponnen<br />
von Fäden ferner Sonnen,<br />
tropft noch ein Geistersang.</p>
<p>Schon dampft es hoch im Tal,<br />
schon hören wir die Glocken<br />
zum Willkomm uns frohlocken,<br />
der Schiefer rötet sich am Strahl.</p>
<p>Als wären wir noch heimgekehrt,<br />
als könnt in den Keramikkrügen<br />
der Oleander nicht betrügen,<br />
hat trautes Bildnis uns betört.</p>
<p>Als wollten auf die Grabesstatt<br />
wir stille Veilchen legen,<br />
als brächte es uns Segen,<br />
betauten wir das Efeublatt.</p>
<p>Doch weichen, gehen wir zurück,<br />
auch wenn von jenen Bruchsteinmauern<br />
die blauen Wicken nach uns schauern,<br />
wir bangen um das scheue Glück.</p>
<p>&nbsp;</p>
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