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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Hinabgestoßen lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Hinabgestoßen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 23:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hinabgestoßen lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was dir das Aug hat überfeuchtet, du weißt es nicht und fühlst es kaum. Mir aber hat es noch geleuchtet in einem wirren, bangen Traum. Wie Münzen matt und abgegriffen sind Worte um- und umgewandt. Die Sinnkristalle, lichtgeschliffen, hat überweht des Chaos Sand. Das Gras, da wir ihn sahen rinnen, den goldnen Tau, ist abgemäht. [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/hinabgestossen/">Hinabgestoßen</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was dir das Aug hat überfeuchtet,<br />
du weißt es nicht und fühlst es kaum.<br />
Mir aber hat es noch geleuchtet<br />
in einem wirren, bangen Traum.</p>
<p>Wie Münzen matt und abgegriffen<br />
sind Worte um- und umgewandt.<br />
Die Sinnkristalle, lichtgeschliffen,<br />
hat überweht des Chaos Sand.</p>
<p>Das Gras, da wir ihn sahen rinnen,<br />
den goldnen Tau, ist abgemäht.<br />
Der Rosen purpurrote Minnen<br />
zerriß die Hand, die sie gesät.</p>
<p>Umrankte Runen, unlesbare,<br />
ergrauten Herzens Jugendschrift.<br />
Des Liedes Zug ins Heiter-Klare,<br />
erlahmt auf überwachsner Trift.</p>
<p>Wie Muscheln, die sich nächtlich schließen,<br />
wer weiß, ob eine Perle reift,<br />
stößt uns hinab ins dunkle Fließen<br />
der Meergott, der, was glänzt, ergreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
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