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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Im Wachen geträumt im Traum erwacht Wittgenstein-Sonette philosophische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Im Wachen geträumt, im Traum erwacht</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Oct 2024 22:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wenn man aber mit dem Bedenken kommt: Wie, wenn ich plötzlich sozusagen aufwachte und sagte „Jetzt hab ich mir eingebildet, ich heiße L. W.!“ – wer sagt denn, daß ich nicht noch einmal aufwache und nun dies als sonderbare Einbildung erkläre, usf. Ludwig Wittgenstein (Über Gewißheit, Nr. 642) &#160; Der Schnee verhüllt mit feinem Tuch [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/im-wachen-getraeumt-im-traum-erwacht/">Im Wachen geträumt, im Traum erwacht</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wenn man aber mit dem Bedenken kommt: Wie, wenn ich plötzlich sozusagen aufwachte und sagte „Jetzt hab ich mir eingebildet, ich heiße L. W.!“ – wer sagt denn, daß ich nicht noch einmal aufwache und nun dies als sonderbare Einbildung erkläre, usf.</p>
<p>Ludwig Wittgenstein (Über Gewißheit, Nr. 642)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Schnee verhüllt mit feinem Tuch das Feld,<br />
von Wolken, die wie Kissen auf sich bauschen,<br />
dringt dir ins Ohr ein angenehmes Rauschen.<br />
Dich dünkt, du wärst allein auf dieser Welt.</p>
<p>Nun zieht es jählings ab, das Tuch ein Wind,<br />
und überwirklich blaut er nun, türkisen,<br />
der Himmel, wie Marokkos blaue Fliesen.<br />
Dir scheint, du warst zuvor vom Traumschnee blind.</p>
<p>Hat dich das Rauschen in den Schlaf gewiegt,<br />
und hast im Traum die Welt im Schnee gesehen,<br />
Schnee, der so weich auf weichen Lidern liegt?</p>
<p>Blies fort der Wind ihn und du bist erwacht?<br />
So schließ die Augen wieder, fühl, es wehen<br />
die Flocken hell in deiner hellen Nacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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