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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Immer ferner immer fremder philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Immer ferner, immer fremder</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 22:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Daß wir in hellen Augen Schatten sehen, und uns den Wohlgeruch des Worts, den süßen, sogleich ins Blütelose treibt ein Wehen, und wie uns freundlich frische Menschen grüßen, die fremd uns sind wie Bäume, längst verdorrte, und auch wir selbst, wenn wir die Türe schließen und reden vor uns hin, sind uns die Worte wie [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/immer-ferner-immer-fremder/">Immer ferner, immer fremder</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Daß wir in hellen Augen Schatten sehen,<br />
und uns den Wohlgeruch des Worts, den süßen,<br />
sogleich ins Blütelose treibt ein Wehen,</p>
<p>und wie uns freundlich frische Menschen grüßen,<br />
die fremd uns sind wie Bäume, längst verdorrte,<br />
und auch wir selbst, wenn wir die Türe schließen</p>
<p>und reden vor uns hin, sind uns die Worte<br />
wie eines andern, den wir kaum gekannt,<br />
und hausen doch mit ihm am selben Orte</p>
<p>und fühlen keine Faser ihm verwandt.<br />
Dünkt es uns nicht wie eine von den Sagen,<br />
daß jene alte Frau, aufs Bild gebannt,</p>
<p>das wir am Herzen durch das Dunkel tragen,<br />
in ihrem Leib uns barg neun Monde lang?<br />
O könnten wir der Liebe Schatten fragen:</p>
<p>In welchen Fernen mündet unser Gang?</p>
<p>&nbsp;</p>
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