<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Jähen Wunders Schein philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
	<atom:link href="http://www.luxautumnalis.de/tag/jaehen-wunders-schein-philosophische-gedichte-lyrische-gedichte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.luxautumnalis.de</link>
	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Apr 2026 22:27:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.9.40</generator>
	<item>
		<title>Jähen Wunders Schein</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/jaehen-wunders-schein/</link>
		<comments>http://www.luxautumnalis.de/jaehen-wunders-schein/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 23:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Jähen Wunders Schein philosophische Gedichte lyrische Gedichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.luxautumnalis.de/?p=31457</guid>
		<description><![CDATA[<p>Gefangen in der Höhle, wird uns die Zeit, die leere, gezählt von Tropfen, vollen: Sie klingen hell am Stein und rollen hinab zum dunklen Abgrund Ewigkeit. Die Düsternis wird wahnhaft nur erhellt, als würde fahler Grünspan gleißen. Nichts geht uns nah, nichts ist verheißen, Tag ist wie Nacht, ein trüber Traum die Welt. Ein Beben [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/jaehen-wunders-schein/">Jähen Wunders Schein</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gefangen in der Höhle, wird uns die Zeit,<br />
die leere, gezählt von Tropfen, vollen:<br />
Sie klingen hell am Stein und rollen<br />
hinab zum dunklen Abgrund Ewigkeit.</p>
<p>Die Düsternis wird wahnhaft nur erhellt,<br />
als würde fahler Grünspan gleißen.<br />
Nichts geht uns nah, nichts ist verheißen,<br />
Tag ist wie Nacht, ein trüber Traum die Welt.</p>
<p>Ein Beben ging, es tat sich auf der Spalt:<br />
Da floß ein Bild hinein von grünen Auen,<br />
ein Rauschen linderte das Grauen<br />
von Strömen fern, von einem nahen Wald.</p>
<p>Ein Augenblick, wie jähen Wunders Schein,<br />
ein Augenblick: das Tor geschlossen.<br />
Doch blieb ein Duft, zum Hohn ergossen:<br />
der Sehnsucht Schmelz und des Erinnerns Pein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/jaehen-wunders-schein/">Jähen Wunders Schein</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.luxautumnalis.de/jaehen-wunders-schein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
