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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Jenen die durchs Leben hinken philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Jenen, die durchs Leben hinken</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 23:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Jenen die durchs Leben hinken philosophische Gedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sie können Grinsen, Feixen nicht ertragen, die Scheuen, die vorm grellen Worte weichen ins Flüstern milder Schatten, ihresgleichen. Sie stottern, sollen sie von Liebe sagen, o wie sie vor der Rose Glut erbleichen. Sie können das verkniffne Antlitz nicht ertragen. Und die gesenkten Blicks durchs Leben hinken, als lasteten auf ihren Schultern Scheite, nur schwacher [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/jenen-die-durchs-leben-hinken/">Jenen, die durchs Leben hinken</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie können Grinsen, Feixen nicht ertragen,<br />
die Scheuen, die vorm grellen Worte weichen<br />
ins Flüstern milder Schatten, ihresgleichen.<br />
Sie stottern, sollen sie von Liebe sagen,<br />
o wie sie vor der Rose Glut erbleichen.<br />
Sie können das verkniffne Antlitz nicht ertragen.</p>
<p>Und die gesenkten Blicks durchs Leben hinken,<br />
als lasteten auf ihren Schultern Scheite,<br />
nur schwacher Sehnsucht Strahl ist ihr Geleite.<br />
Doch wenn im Schnee die keuschen Sterne blinken,<br />
erahnen Himmels ungeheure Weite<br />
auch die gesenkten Blicks durchs Leben hinken.</p>
<p>Ein zarter Dorn war’s, der da riß die Wunde,<br />
und unter keinem Kuß mocht sie vernarben.<br />
Sie lauschen Quellen nach, die lang schon starben,<br />
als kehrte noch die unversehrte Stunde.<br />
Im Sommer war’s mit seinen goldnen Farben,<br />
da ihnen riß ein zarter Dorn die Wunde.</p>
<p>&nbsp;</p>
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