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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Kinderlied</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Kinderlied</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 16:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlied]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Weiche Wölkchen schwimmen zum Fenster hinein, ei, wie fein. An der Decke glimmen Lichtmücken klein, Sternkäferlein. Hörst duʼs nicht singen, mein Kind, im Abend singt es so lind, vom fernen Märchenland, woʼs Kind ein Ringlein fand. Ein goldenes Ringelein, das dreht es hin, das dreht es her, schon ist es nicht mehr allein. Da kommt [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/kinderlied/">Kinderlied</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weiche Wölkchen schwimmen<br />
zum Fenster hinein,<br />
ei, wie fein.</p>
<p>An der Decke glimmen<br />
Lichtmücken klein,<br />
Sternkäferlein.</p>
<p>Hörst duʼs nicht singen, mein Kind,<br />
im Abend singt es so lind,<br />
vom fernen Märchenland,<br />
woʼs Kind ein Ringlein fand.</p>
<p>Ein goldenes Ringelein,<br />
das dreht es hin,<br />
das dreht es her,<br />
schon ist es nicht mehr allein.</p>
<p>Da kommt ein kleiner Zipfelmann<br />
schleppt einen roten Rucksack heran.</p>
<p>Was mag wohl in dem Säcklein sein?<br />
Etwas Wendiges,<br />
etwas Lebendiges?<br />
Etwas, das schnurrt,<br />
etwas, das knurrt?</p>
<p>Dreh nur an dem Ringlein, mein Kind,<br />
einmal hin,<br />
einmal her,<br />
dann weißt du es geschwind.</p>
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