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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; lyrisches Gedicht Sonett Shakespeare-Sonett</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Das Wasser spiegelt Wolken</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 15:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[lyrisches Gedicht Sonett Shakespeare-Sonett]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie Hauch im Frost erst steht und dann verweht! Zwar heben dich die frühen Veilchen in ihr Licht, Doch sagt ihr Neigen dir, dein Licht vergeht Und ohne Licht lebt deine Liebe nicht. Lebt nicht in dir. Doch andern gilt der Schein: Sie stammeln Wort für Wort dir nach, sie brennen Wie Kerzen vor dem [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/das-wasser-spiegelt-wolken/">Das Wasser spiegelt Wolken</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Hauch im Frost erst steht und dann verweht!<br />
Zwar heben dich die frühen Veilchen in ihr Licht,<br />
Doch sagt ihr Neigen dir, dein Licht vergeht<br />
Und ohne Licht lebt deine Liebe nicht.</p>
<p>Lebt nicht in dir. Doch andern gilt der Schein:<br />
Sie stammeln Wort für Wort dir nach, sie brennen<br />
Wie Kerzen vor dem Liebesbild im Schrein.<br />
Doch wüsste keins mit Namen dich zu nennen.</p>
<p>Der Teich liegt glatt. Vollendet ist die Welt.<br />
Das Wasser spiegelt Wolken, fremden Schein.<br />
Ein Zapfen fällt, der Spiegel ist zerschellt.<br />
Das Zittern wird von kurzer Dauer sein.</p>
<p>Der Welten stille Seele ist der Teich.<br />
Das Wasser zittert nur, bleibst du dir gleich.</p>
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		<title>Du wühlst im Feuilleton nach frischem Aas</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 18:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[lyrisches Gedicht Sonett Shakespeare-Sonett]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Augur las im Fluge und dem Schreien Der Vögel Glanz und Schatten hoher Tat. Ihm mochte lichter Sinn aus Träumen schneien, Aus Schlangenei ihm schlüpfen giftiger Rat. Der Urmensch lauschte mit den nackten Ballen, Wenn Erde bebend unter Blitzen sprach. Im Traum ist ihm die Weisheit zugefallen, Die Schlange küsste seine Ahnen wach. Der [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/du-wuehlst-im-feuilleton-nach-frischem-aas/">Du wühlst im Feuilleton nach frischem Aas</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Augur las im Fluge und dem Schreien<br />
Der Vögel Glanz und Schatten hoher Tat.<br />
Ihm mochte lichter Sinn aus Träumen schneien,<br />
Aus Schlangenei ihm schlüpfen giftiger Rat.</p>
<p>Der Urmensch lauschte mit den nackten Ballen,<br />
Wenn Erde bebend unter Blitzen sprach.<br />
Im Traum ist ihm die Weisheit zugefallen,<br />
Die Schlange küsste seine Ahnen wach.</p>
<p>Der Tiere große Gesten dich verschweigen.<br />
In allen Sonnentänzen bist du Eis.<br />
Du kannst dich mit den Lilien nicht mehr neigen<br />
Ins Blau des Abends, der die Antwort weiß.</p>
<p>Du verhöhnst im Sessel, was der Augur las,<br />
Und wühlst im Feuilleton nach frischem Aas.</p>
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		<title>Wie scheiden wir das Schlechte von dem Schönen?</title>
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		<comments>http://www.luxautumnalis.de/wie-scheiden-wir-das-schlechte-von-dem-schoenen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 08:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[lyrisches Gedicht Sonett Shakespeare-Sonett]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer nichts zu sagen hat, der brüllt herum Und predigt laut, weil seine Nichtigkeit die Stille scheut. Du aber sei nicht stumm, Da feinem Sinn dein Mund die Wärme leiht. Weißt du, wie wahre Schönheit naht? Wie Duft, Wie leiser Vogelsang der Winternacht, Der deine Liebe zu den Inseln ruft, Den schwarzen Blicken und der [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/wie-scheiden-wir-das-schlechte-von-dem-schoenen/">Wie scheiden wir das Schlechte von dem Schönen?</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nichts zu sagen hat, der brüllt herum<br />
Und predigt laut, weil seine Nichtigkeit<br />
die Stille scheut. Du aber sei nicht stumm,<br />
Da feinem Sinn dein Mund die Wärme leiht.</p>
<p>Weißt du, wie wahre Schönheit naht? Wie Duft,<br />
Wie leiser Vogelsang der Winternacht,<br />
Der deine Liebe zu den Inseln ruft,<br />
Den schwarzen Blicken und der weißen Pracht.</p>
<p>Trägt edle Schönheit Polster und Perücken<br />
Und reckt sich aufgedonnert, grell geschminkt?<br />
Kann sie mit geilen Blicken dich entzücken?<br />
Schleicht sie durch dunkle Gassen, weil sie hinkt?</p>
<p>Wie scheiden wir das Schlechte von dem Schönen?<br />
Wie Höllenlärm von Mozartischen Tönen.</p>
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		<title>Leg dich schlafen und hör auf zu murren</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/leg-dich-schlafen-und-hoer-auf-zu-murren/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 17:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[lyrisches Gedicht Sonett Shakespeare-Sonett]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wirst du umgurrt von fetter Tauben Schar Und widert dich das Glucken, dir wird trist, Klatsch in die Hände, spucke oder schieß ein paar Schrotbrocken – souverän bleibst du durch List. Wenn deinen zarten Sinn Gestank verätzt Aus faulen Zeitgeists Blättern, die musenlose Journalisten-Meute dir ins Leben schwätzt, O knöpfe auf dir träumerisch die Hose [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/leg-dich-schlafen-und-hoer-auf-zu-murren/">Leg dich schlafen und hör auf zu murren</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wirst du umgurrt von fetter Tauben Schar<br />
Und widert dich das Glucken, dir wird trist,<br />
Klatsch in die Hände, spucke oder schieß ein paar<br />
Schrotbrocken – souverän bleibst du durch List.</p>
<p>Wenn deinen zarten Sinn Gestank verätzt<br />
Aus faulen Zeitgeists Blättern, die musenlose<br />
Journalisten-Meute dir ins Leben schwätzt,<br />
O knöpfe auf dir träumerisch die Hose –</p>
<p>Und schleppe Wut und Unmut auf das Scheißhaus.<br />
Wenn die Kollegen im Büro den Atem rauben<br />
Durch trüber Seelen Schwüle – nimm Reißaus,<br />
Werd Vagabund, gurr selber mit den Tauben.</p>
<p>Magst du nicht schießen, scheißen oder gurren –<br />
Dann leg dich schlafen und hör auf zu murren.</p>
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		<title>Du schließt die Türe, und dein Wille eint</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/du-schliesst-die-tuere-und-dein-wille-eint/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 15:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[lyrisches Gedicht Sonett Shakespeare-Sonett]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit wem du wohnen magst, mit wem du Brot Und Wein und deinen Himmel teilen – das musst Du nicht begründen. Sag nicht: Er teilt die Not, Seine Liebeshälfte doppelt meine Lust – Sag nur: Ich will! Sag nicht: In seinen Augen Werden meine Götter hell, von seinem Mund Mag sich mein Lebenslied die Wärme [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/du-schliesst-die-tuere-und-dein-wille-eint/">Du schließt die Türe, und dein Wille eint</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit wem du wohnen magst, mit wem du Brot<br />
Und Wein und deinen Himmel teilen – das musst<br />
Du nicht begründen. Sag nicht: Er teilt die Not,<br />
Seine Liebeshälfte doppelt meine Lust –</p>
<p>Sag nur: Ich will! Sag nicht: In seinen Augen<br />
Werden meine Götter hell, von seinem Mund<br />
Mag sich mein Lebenslied die Wärme saugen,<br />
Mit ihm wird meine Lebenshälfte rund –</p>
<p>Sag nur: Ich will! Frag nicht, wie seine Hände<br />
Deine Brust umfassen, deine Seele tragen,<br />
Und wie in deinem Schoß er Antwort fände.<br />
Am Lebensgrund verstummen alle Fragen.</p>
<p>Wem du es ansinnst, gilt für Freund und Feind.<br />
Du schließt die Türe, und dein Wille eint.</p>
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