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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Mehr nicht Liebesgedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Mehr nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 23:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mehr nicht Liebesgedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mehr nicht als zu zweien gehen unter wolkenweißen Schlehen, und der Anmut sanfter Blick. Mochten harte Schnäbel schreien in das blütenweiche Schneien, deine Stille war das Glück. Glück auch, deinem Singsang lauschen, dunklen Puls mit hellem tauschen, hat sich Herz an Herz gepreßt. Und dem flatternden Verlangen, blind im Netz des Blicks verfangen, bot des [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/mehr-nicht/">Mehr nicht</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr nicht als zu zweien gehen<br />
unter wolkenweißen Schlehen,<br />
und der Anmut sanfter Blick.<br />
Mochten harte Schnäbel schreien<br />
in das blütenweiche Schneien,<br />
deine Stille war das Glück.</p>
<p>Glück auch, deinem Singsang lauschen,<br />
dunklen Puls mit hellem tauschen,<br />
hat sich Herz an Herz gepreßt.<br />
Und dem flatternden Verlangen,<br />
blind im Netz des Blicks verfangen,<br />
bot des Haares Nacht ein Nest.</p>
<p>Heiß gepflückt am blauen Morgen,<br />
Frucht, sie hab ich nachts geborgen<br />
in der weißen Schale Lust.<br />
Was als feuchter Glanz geronnen<br />
aus geheimen Schmerzensbronnen,<br />
Träne war es, unbewußt.</p>
<p>Herbst gab uns sein Leuchten stiller,<br />
langes Dulden, Traumerfüller,<br />
goldne Trauben wurden Wein.<br />
Doch als sich die Schatten längten<br />
kalt das Abendrot verhängten,<br />
blieb ich mit dem Traum allein.</p>
<p>Einsam will ich auf verschneiten<br />
Stufen in die Höhe schreiten,<br />
wo das Holz des Leidens ragt.<br />
Und die ich entzünde, Lichter,<br />
machen stumm den alten Dichter,<br />
dem wie Nacht der Morgen tagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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