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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; O lebet wohl Gedichte über Koblenz und den Rhein lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>O lebet wohl, ihr heimatlichen Quellen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2022 23:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte und poetische Texte über Koblenz, Koblenz-Metternich, die Eifel und den Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[O lebet wohl Gedichte über Koblenz und den Rhein lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Noch einmal ging ich durch die Gärten ins dämmerweiche Ginsterlicht, die Tauben waren Traumgefährten, mir lächelte Vergißmeinnicht, voll Gnade tönten Abendglocken, ich schlief im Flaum von Blütenflocken. O lebet wohl, ihr heimatlichen Quellen, ihr Gärten, mondgewiegter Sage Wellen. Noch einmal kam ich an die Pforte, wo mir zum Abschied hat gereicht die Liebe aus umhegtem [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/o-lebet-wohl/">O lebet wohl, ihr heimatlichen Quellen</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal ging ich durch die Gärten<br />
ins dämmerweiche Ginsterlicht,<br />
die Tauben waren Traumgefährten,<br />
mir lächelte Vergißmeinnicht,<br />
voll Gnade tönten Abendglocken,<br />
ich schlief im Flaum von Blütenflocken.</p>
<p>O lebet wohl, ihr heimatlichen Quellen,<br />
ihr Gärten, mondgewiegter Sage Wellen.</p>
<p>Noch einmal kam ich an die Pforte,<br />
wo mir zum Abschied hat gereicht<br />
die Liebe aus umhegtem Horte<br />
den Veilchenstrauß, hat auch gebleicht<br />
ihr Haar schon Schnee, die Augen sprachen<br />
von Sternen, die durchs Dunkel brachen.</p>
<p>O lebet wohl, ihr heimatlichen Sonnen,<br />
ihr Trauben, deren Glut ins Lied geronnen.</p>
<p>Noch einmal ging ich auf die Hügel,<br />
wo uns im Herbst der Feuerhauch<br />
Gesanges ausgestreckte Flügel<br />
hob über Tod und Aschenrauch.<br />
Und als die Flammen sanft entschliefen,<br />
war es, als ob uns Geister riefen.</p>
<p>O lebet wohl, ihr heimatlichen Lieder,<br />
die Quelle schläft, kein Dichter weckt sie wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
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