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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Ode auf einen Garten am Rhein alkäische Strophe lyrische Gedichte über Koblenz und den Rhein</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Ode auf einen Garten am Rhein</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2020 22:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte und poetische Texte über Koblenz, Koblenz-Metternich, die Eifel und den Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ode auf einen Garten am Rhein alkäische Strophe lyrische Gedichte über Koblenz und den Rhein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schwer hing an Ginsterlippen des Schlummers Tau, durch Nebelschleier leuchteten Lilien scheu, ein Perlen stieg, ein Seufzen aus den nächtigen Wassern, der Mund der Nymphe. Ich war im Schieferberge, noch einmal mir der Jugend traubenglänzendes Wehgefühl, mir einmal noch das Blau zu schenken, das zwischen purpurnen Ranken dunkelt. Im Grase lag ich alt und der [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/ode-auf-einen-garten-rhein/">Ode auf einen Garten am Rhein</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schwer hing an Ginsterlippen des Schlummers Tau,<br />
durch Nebelschleier leuchteten Lilien scheu,<br />
ein Perlen stieg, ein Seufzen aus den<br />
nächtigen Wassern, der Mund der Nymphe.</p>
<p>Ich war im Schieferberge, noch einmal mir<br />
der Jugend traubenglänzendes Wehgefühl,<br />
mir einmal noch das Blau zu schenken,<br />
das zwischen purpurnen Ranken dunkelt.</p>
<p>Im Grase lag ich alt und der Mond hing<br />
die blanke Sichel über mein Haupt, da kam<br />
ein Mädchen, blasses Kind, und reichte<br />
schüchtern, doch lächelnd mir einen Apfel.</p>
<p>So stieg erquickt von lieblicher Geste ich<br />
die steile Treppe aufwärts zum Eichenhain,<br />
im Tal der Sänge Vater strömen zu<br />
sehen, der sehnend wie sie ins Meer will.</p>
<p>Nicht kehre ich ins duftige Frühlicht heim,<br />
die Teiche sind längst trockengelegt, Asphalt<br />
hat jenes Gartenreich erstickt, wo<br />
Nymphen geseufzt, hört man Damen stöckeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
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