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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Schimmer aus den Engen philosophische Gedichte Terzinen</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Schimmer aus den Engen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 18:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmer aus den Engen philosophische Gedichte Terzinen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Und liegen wir gekrümmt vom Weltenschrecken, dringt noch zu uns, was edle Ahnen sprachen, als wollte es den matten Sinn erwecken. Reich mir die Hand, durchmessen wir die Brachen, die blütenlosen, Wildwuchs wirrer Zeichen um grauen Himmels Siegel, Fäulnislachen. Wir können rohe Steine nicht erweichen mit Tränen oder veilchenblauen Sängen, die unter Mondes Totenmal erbleichen. [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/schimmer-aus-den-engen/">Schimmer aus den Engen</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Und liegen wir gekrümmt vom Weltenschrecken,<br />
dringt noch zu uns, was edle Ahnen sprachen,<br />
als wollte es den matten Sinn erwecken.</p>
<p>Reich mir die Hand, durchmessen wir die Brachen,<br />
die blütenlosen, Wildwuchs wirrer Zeichen<br />
um grauen Himmels Siegel, Fäulnislachen.</p>
<p>Wir können rohe Steine nicht erweichen<br />
mit Tränen oder veilchenblauen Sängen,<br />
die unter Mondes Totenmal erbleichen.</p>
<p>Und müssen wir uns unter Schatten mengen,<br />
auf harschem Schorf zerkratzter Erde gehen,<br />
wirft doch dein Auge Schimmer aus den Engen.</p>
<p>Wohin? Dort, wo aus Gärten Düfte wehen,<br />
sich Blatt an Blatt des Lebens Muster färben,<br />
dort, wo um Teiche hohe Bilder stehen.</p>
<p>Und ist es Traum, hat uns ein Traum zu Erben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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