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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Schneisen im Dickicht Sonette philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Schneisen im Dickicht</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2024 22:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Dem Andenken an Rudolf Otto, den Deuter des Heiligen &#160; Des Satyrs plumper Huf, er scheint nicht mehr als zügelloser Trieb, der Horn geworden. Der schreienden Mänaden heiße Horden nichts als der Tierheit grause Wiederkehr. Und doch sind sie um einen Gott geschart, der nicht nur Trunkenheit gebracht mit Reben, erleuchtet hat er auch das [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/schneisen-im-dickicht/">Schneisen im Dickicht</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dem Andenken an Rudolf Otto, den Deuter des Heiligen</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Des Satyrs plumper Huf, er scheint nicht mehr<br />
als zügelloser Trieb, der Horn geworden.<br />
Der schreienden Mänaden heiße Horden<br />
nichts als der Tierheit grause Wiederkehr.</p>
<p>Und doch sind sie um einen Gott geschart,<br />
der nicht nur Trunkenheit gebracht mit Reben,<br />
erleuchtet hat er auch das dunkle Leben<br />
und wilde Schwermut sanftem Strahl gepaart.</p>
<p>Die Engel aber, wie sie der Prophet<br />
geflügelt sah den ewig Hohen preisen,<br />
sind mehr, als was in uns um Fülle fleht.</p>
<p>Sie rissen in das Dickicht unsrer Bilder,<br />
daß schwarzes Rauschen in sie strömte, Schneisen.<br />
O rauschet, Flügel, wenn wir sterben, milder.</p>
<p>&nbsp;</p>
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