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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Sich jählings schließende Stanzen philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Sich jählings schließende Stanzen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 22:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Du träumtest unter hoher Lauben Schwanken, durchs Blattwerk fielen Tropfen weichen Lichts, auf daß sie wüschen ab die Schmerzgedanken, zu glätten dir die Falten des Gesichts. Du recktest dich empor, gleich Schwermutkranken, ins hohe Rauschen orphischen Gedichts. Wie Tränen rinnen von geliebten Wangen, war bald, ein Wahn der Nacht, der Glanz zergangen. Du stiegst vom [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/sich-jaehlings-schliessende-stanzen/">Sich jählings schließende Stanzen</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Du träumtest unter hoher Lauben Schwanken,<br />
durchs Blattwerk fielen Tropfen weichen Lichts,<br />
auf daß sie wüschen ab die Schmerzgedanken,<br />
zu glätten dir die Falten des Gesichts.<br />
Du recktest dich empor, gleich Schwermutkranken,<br />
ins hohe Rauschen orphischen Gedichts.<br />
Wie Tränen rinnen von geliebten Wangen,<br />
war bald, ein Wahn der Nacht, der Glanz zergangen.</p>
<p>Du stiegst vom Strom hinan durch Dämmerreben,<br />
vorbei an voller Trauben süßem Glimmen,<br />
und weiche Lüfte schienen zu beleben,<br />
vom Geist der Liebe zart erregte Stimmen.<br />
Du riefst ihn an, empor dich doch zu heben,<br />
wo Wolken in die blaue Leere schwimmen.<br />
Als atemlos den Gipfel du erklommen,<br />
sankst vor dem Kreuz du nieder, wie benommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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