<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Sich leise öffnende Stanzen philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
	<atom:link href="http://www.luxautumnalis.de/tag/sich-leise-oeffnende-stanzen-philosophische-gedichte-lyrische-gedichte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.luxautumnalis.de</link>
	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 08 May 2026 22:08:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.9.40</generator>
	<item>
		<title>Sich leise öffnende Stanzen</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/sich-leise-oeffnende-stanzen/</link>
		<comments>http://www.luxautumnalis.de/sich-leise-oeffnende-stanzen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2023 22:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sich leise öffnende Stanzen philosophische Gedichte lyrische Gedichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.luxautumnalis.de/?p=30396</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wär noch ein Pfad, auf weichem Gras zu gleiten, der uns durch Rebenlauben höher führt, daß wir ins Dämmerspiel von Ranken schreiten, schon hat der Trauben Tau dich angerührt, ich aber will den blauen Samt hinbreiten, der dem azurnen deines Augs gebührt. Wär noch ein Pfad, der uns, vom Graun umfangen, zur Heiterkeit des Lichtes [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/sich-leise-oeffnende-stanzen/">Sich leise öffnende Stanzen</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wär noch ein Pfad, auf weichem Gras zu gleiten,<br />
der uns durch Rebenlauben höher führt,<br />
daß wir ins Dämmerspiel von Ranken schreiten,<br />
schon hat der Trauben Tau dich angerührt,<br />
ich aber will den blauen Samt hinbreiten,<br />
der dem azurnen deines Augs gebührt.<br />
Wär noch ein Pfad, der uns, vom Graun umfangen,<br />
zur Heiterkeit des Lichtes ließ gelangen.</p>
<p>Wär noch ein Licht, von stiller Hand getragen,<br />
zu leiten uns aus einem Labyrinth,<br />
wo Schatten nicht, nicht Worte Wurzeln schlagen,<br />
sie wehen, Traumgespinste wirr im Wind,<br />
wie könnte Blüten treiben, was wir sagen,<br />
wie könnte sehen, wer von Tränen blind.<br />
Wär noch ein Licht, das uns, die irrgegangen,<br />
zum süßen Lied der Quelle ließ gelangen.</p>
<p>Wär noch ein Quell wie im Sabinertale,<br />
wo tief die Eiche spaltet auf den Stein,<br />
daß ihm der Nymphe Flimmercharme nicht fahle,<br />
geopfert hat Horaz das Blut, den Wein,<br />
und sprudelnder die moosumgrünte Schale<br />
den Glanz ihm gönnte, Vates uns zu sein.<br />
Wär noch ein Quell, wo sanfte Musen sangen,<br />
wir knieten hin, den Heiltrunk zu empfangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/sich-leise-oeffnende-stanzen/">Sich leise öffnende Stanzen</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.luxautumnalis.de/sich-leise-oeffnende-stanzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
