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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Sonett des Witwers Liebesgedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Sonett des Witwers</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 22:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonette]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Dein Lächeln war wie einer Welle Schaum, der Möwe Schatten ist es weggeflogen, o Träne, du hast zitternd Glanz gesogen, und er rann hin auf dunklen Schweigens Saum. Wie Ranken, weich benetzt vom Abendtau, im jähen Winde Silbertränen weinen, sie sprühen aus an schiefergrauen Steinen, hab ich geweint, ein Mann um eine Frau. Wie Vögel, [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/sonett-des-witwers/">Sonett des Witwers</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Lächeln war wie einer Welle Schaum,<br />
der Möwe Schatten ist es weggeflogen,<br />
o Träne, du hast zitternd Glanz gesogen,<br />
und er rann hin auf dunklen Schweigens Saum.</p>
<p>Wie Ranken, weich benetzt vom Abendtau,<br />
im jähen Winde Silbertränen weinen,<br />
sie sprühen aus an schiefergrauen Steinen,<br />
hab ich geweint, ein Mann um eine Frau.</p>
<p>Wie Vögel, die geheime Macht betört,<br />
zu wandern aus in ferne Paradiese,<br />
im Schlaf noch zwitschern, wiegt sie Meeresbrise,<br />
verklang, was tief gebeugt nur Schwermut hört.</p>
<p>Laß, Dichter, Efeu um das Grabmal dunkeln,<br />
das Gold der Inschrift unter Kerzen funkeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
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