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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Sonett von der Einsamkeit Sonette Liebesgedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Sonett von der Einsamkeit</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 23:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonette]]></category>
		<category><![CDATA[Sonett von der Einsamkeit Sonette Liebesgedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Ich sah im Schilfrohr kleine Nester schwanken, und bange Stimmen drangen an mein Ohr. Sie waren süß wie einem Schwermutkranken des Mondes Hauch, steigt er im Dunst empor.“ „Mir träumte, wie auf Wassern zarte Flammen, vom Mond entfacht und von Geseufz genährt, gleich Blumeninseln kreisend, nachtwärts schwammen, als wäre ich zum Südmeer heimgekehrt.“ „Läg doch [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/sonett-von-der-einsamkeit/">Sonett von der Einsamkeit</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich sah im Schilfrohr kleine Nester schwanken,<br />
und bange Stimmen drangen an mein Ohr.<br />
Sie waren süß wie einem Schwermutkranken<br />
des Mondes Hauch, steigt er im Dunst empor.“</p>
<p>„Mir träumte, wie auf Wassern zarte Flammen,<br />
vom Mond entfacht und von Geseufz genährt,<br />
gleich Blumeninseln kreisend, nachtwärts schwammen,<br />
als wäre ich zum Südmeer heimgekehrt.“</p>
<p>„Läg doch ein schmales Eiland in der Mitten,<br />
wo schwanenweich ermatteten die Schwingen,<br />
daß dein und mein Traum ineinanderglitten.“</p>
<p>„O flösse deiner Knospe Duft in meinen,<br />
flög hin und her das Lied gleich Schmetterlingen,<br />
als könnte Pollenstaub uns noch vereinen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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