<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Stanzen orphischer Nacht philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
	<atom:link href="http://www.luxautumnalis.de/tag/stanzen-orphischer-nacht-philosophische-gedichte-lyrische-gedichte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.luxautumnalis.de</link>
	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 Apr 2026 10:41:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.9.40</generator>
	<item>
		<title>Stanzen orphischer Nacht</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/stanzen-orphischer-nacht/</link>
		<comments>http://www.luxautumnalis.de/stanzen-orphischer-nacht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 22:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Stanzen orphischer Nacht philosophische Gedichte lyrische Gedichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.luxautumnalis.de/?p=34562</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ich lag, wie schon von Grabesnacht umfangen, gewickelt in der Schwermut bleiches Tuch. Da hörte ich, wie sanfte Geister sangen. Aus fernem Garten strömte Wohlgeruch, wie einst, da Hand in Hand wir dort gegangen, wo Unschuld blüht, noch unversehrt vom Fluch. Da habe Hauch gefühlt ich, innig-warmen, als läg die Liebe noch in meinen Armen. [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/stanzen-orphischer-nacht/">Stanzen orphischer Nacht</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lag, wie schon von Grabesnacht umfangen,<br />
gewickelt in der Schwermut bleiches Tuch.<br />
Da hörte ich, wie sanfte Geister sangen.<br />
Aus fernem Garten strömte Wohlgeruch,<br />
wie einst, da Hand in Hand wir dort gegangen,<br />
wo Unschuld blüht, noch unversehrt vom Fluch.<br />
Da habe Hauch gefühlt ich, innig-warmen,<br />
als läg die Liebe noch in meinen Armen.</p>
<p>Sein Lied war hell wie Schnee auf mondnen Steinen,<br />
die Erde hat ihm aufgetan den Schoß.<br />
Und Orpheus stieg hinab, zu ihr, der einen,<br />
sie aber schwebte schon erinnerungslos<br />
bei stummer Asphodelen fahlem Scheinen,<br />
ein Tropfen Glanz auf Lethes dunklem Moos.<br />
So fiel sein Blick in eine trunkne Leere,<br />
das Lied erstarb im Rauschen ferner Meere.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/stanzen-orphischer-nacht/">Stanzen orphischer Nacht</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.luxautumnalis.de/stanzen-orphischer-nacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
