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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Terzinen vom dürftigen Leben lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Terzinen vom dürftigen Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2018 12:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Terzinen vom dürftigen Leben lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Und du und ich, wir gingen Hand in Hand, wie Kinder tun, sind Mohn und Mond verblichen und Licht der Heimat löschte Nebelwand. Die Lüfte, die um deine Locken strichen, sie brachten keinen Duft und keine Milde, die jener Fluren weißem Frühling glichen. Wie Schatten wir im kahlen Traumgefilde, und Schatten, was wie Traum ins [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/terzinen-vom-duerftigen-leben/">Terzinen vom dürftigen Leben</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Und du und ich, wir gingen Hand in Hand,<br />
wie Kinder tun, sind Mohn und Mond verblichen<br />
und Licht der Heimat löschte Nebelwand.</p>
<p>Die Lüfte, die um deine Locken strichen,<br />
sie brachten keinen Duft und keine Milde,<br />
die jener Fluren weißem Frühling glichen.</p>
<p>Wie Schatten wir im kahlen Traumgefilde,<br />
und Schatten, was wie Traum ins Leere quillt,<br />
kein Sternenfeuer, das uns formt zum Bilde.</p>
<p>Rinnt nicht ein Lied herab, das gütig stillt<br />
den Blick mit Tau, starb edlen Blutes Singen,<br />
das unsrer Herzen dürres Blattwerk füllt?</p>
<p>O Rauschen über uns von Purpurschwingen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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