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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Traumgeranke Liebesgedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Traumgeranke</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2021 23:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Traumgeranke Liebesgedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Veilchen hatten, Lilien weiß deine Lockennacht umwunden, und von blauem Ehrenpreis dufteten die Abendstunden. Gingen wir den Fluß entlang, war dein Sagen, war dein Singen weicher als der Wellen Gang, die den Schwänen Träume bringen. Sah ich in dein Angesicht, frug ich bang den feuchten Schimmer, ob die Quelle weiter spricht, sagte mir dein Auge: [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/traumgeranke/">Traumgeranke</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Veilchen hatten, Lilien weiß<br />
deine Lockennacht umwunden,<br />
und von blauem Ehrenpreis<br />
dufteten die Abendstunden.</p>
<p>Gingen wir den Fluß entlang,<br />
war dein Sagen, war dein Singen<br />
weicher als der Wellen Gang,<br />
die den Schwänen Träume bringen.</p>
<p>Sah ich in dein Angesicht,<br />
frug ich bang den feuchten Schimmer,<br />
ob die Quelle weiter spricht,<br />
sagte mir dein Auge: immer.</p>
<p>Lagen wir im hohen Ried,<br />
fühlten mild die Erde schwanken<br />
und in grünen Wassers Lied<br />
Seele sich um Seele ranken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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