<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Unnennbares Leuchten Wittgenstein-Sonette philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
	<atom:link href="http://www.luxautumnalis.de/tag/unnennbares-leuchten-wittgenstein-sonette-philosophische-gedichte-lyrische-gedichte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.luxautumnalis.de</link>
	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 Apr 2026 22:01:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.9.40</generator>
	<item>
		<title>Unnennbares Leuchten</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/unnennbares-leuchten/</link>
		<comments>http://www.luxautumnalis.de/unnennbares-leuchten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 22:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonette]]></category>
		<category><![CDATA[Wittgenstein-Sonette]]></category>
		<category><![CDATA[Unnennbares Leuchten Wittgenstein-Sonette philosophische Gedichte lyrische Gedichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.luxautumnalis.de/?p=33004</guid>
		<description><![CDATA[<p>Man könnte sich Menschen denken, die etwas einer Sprache nicht ganz Unähnliches besäßen: Lautgebärden, ohne Wortschatz oder Grammatik. („Mit Zungen reden.“) Ludwig Wittgenstein (Philosophische Untersuchungen, Nr. 528) &#160; Ich weiß, wie du es meinst, wenn du mir lächelst: „Laß uns noch weilen hier im Abendscheine!“ Du weißt, schließ ich die Augen, was ich meine: „Mir [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/unnennbares-leuchten/">Unnennbares Leuchten</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Man könnte sich Menschen denken, die etwas einer Sprache nicht ganz Unähnliches besäßen: Lautgebärden, ohne Wortschatz oder Grammatik. („Mit Zungen reden.“)</em></p>
<p><em>Ludwig Wittgenstein (Philosophische Untersuchungen, Nr. 528)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich weiß, wie du es meinst, wenn du mir lächelst:<br />
„Laß uns noch weilen hier im Abendscheine!“<br />
Du weißt, schließ ich die Augen, was ich meine:<br />
„Mir ist, als ob du Duft von Träumen fächelst.“</p>
<p>Wenn tänzerisch sich deine Füße heben,<br />
als ließen sie die Last der dumpfen Erde,<br />
betört mich deiner Grazie Gebärde,<br />
wie Blütenblätter in die Bläue schweben.</p>
<p>Es braucht der Worte nicht, daß ich es fühle,<br />
wenn dunkelnd sich die Augen dir befeuchten,<br />
wie bang dir wird, haucht Nacht uns jähe Kühle.</p>
<p>Das Ungesagte zwischen manchen Zeilen<br />
scheint wie des Mondes unnennbares Leuchten,<br />
vom Laut des Tages fern, im Traum zu weilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/unnennbares-leuchten/">Unnennbares Leuchten</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.luxautumnalis.de/unnennbares-leuchten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
