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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Was bleibt Sonette philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Was bleibt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 22:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ich gehe durch die herbstliche Allee und höre, wie im Sturm die Zweige stöhnen. Ich konnte mich des Sommers kaum entwöhnen, doch liegt auf meinem Herzen schon der Schnee. Ich sitze auf dem moosbedeckten Stein und sehe, wie im Tal die Wellen grauen. Und denke jäh ich an den Blick, den blauen, erlischt er schon, [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/bleibt/">Was bleibt</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehe durch die herbstliche Allee<br />
und höre, wie im Sturm die Zweige stöhnen.<br />
Ich konnte mich des Sommers kaum entwöhnen,<br />
doch liegt auf meinem Herzen schon der Schnee.</p>
<p>Ich sitze auf dem moosbedeckten Stein<br />
und sehe, wie im Tal die Wellen grauen.<br />
Und denke jäh ich an den Blick, den blauen,<br />
erlischt er schon, ein gleisnerischer Schein.</p>
<p>Ich liege wach in einem dunklen Zimmer<br />
und fühle, wie die Nacht das Bild zerstückt,<br />
das Spiegelbild, in tausend blinde Schimmer.</p>
<p>Von all den Reimen, leuchtend schönen Blumen,<br />
die ich auf heimatlicher Au gepflückt,<br />
bleibt nur ein schwarzes Häuflein stummer Krumen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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