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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Wechsel der Töne philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Wechsel der Töne</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2022 23:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel der Töne philosophische Gedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie peinlich, wieder aufzuwachen in einer grauen Dämmerung, wo deiner selbst die Spatzen lachen, daß dir erlahmt des Lebens Schwung. Wie schön, im Grase aufzuschlagen das Auge, noch von Träumen naß, wenn Strahlen blauen Sommers sagen, daß deine Wange noch zu blaß. Wie gräßlich, sich umwickelt finden von Spinnenfäden fremden Worts, in ätzendem Geschling sich [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/wechsel-der-toene/">Wechsel der Töne</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie peinlich, wieder aufzuwachen<br />
in einer grauen Dämmerung,<br />
wo deiner selbst die Spatzen lachen,<br />
daß dir erlahmt des Lebens Schwung.</p>
<p>Wie schön, im Grase aufzuschlagen<br />
das Auge, noch von Träumen naß,<br />
wenn Strahlen blauen Sommers sagen,<br />
daß deine Wange noch zu blaß.</p>
<p>Wie gräßlich, sich umwickelt finden<br />
von Spinnenfäden fremden Worts,<br />
in ätzendem Geschling sich winden,<br />
in Wirbeln eines kahlen Horts.</p>
<p>Wie lieblich, wandeln über Auen,<br />
wo Traumduft um die Knospe schwingt,<br />
dir Anmut gießt der Blick von Frauen<br />
ins Herz, daß es von Liebe singt.</p>
<p>Wir sahen, wie die lichte Schöne<br />
durch abendliche Schilfe glitt.<br />
Die Seele wechselt ihre Töne,<br />
doch schweigt sie, wenn sie zu sehr litt.</p>
<p>Der Meister kann ein dumpfes Stöhnen<br />
verwandeln in den Vers, der gleißt,<br />
doch Maß und Unmaß nicht versöhnen:<br />
die überspannte Saite reißt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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