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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Wie im eignen Grab Liebesgedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Wie im eignen Grab</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 23:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wie im eignen Grab Liebesgedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wieder sah ich dich nicht, wieder verlosch der Mond hinter Türmen der Stadt, ohne den Trost, den mir deiner Anmut Gestalt und lieblich duftend dein Wort gewährt. Einsam geh ich noch aus, mottendumpf schwirrt der Blick über funkelndes Blech, wie es mich graust, seh ich durch Gardinen den Spuk, das tragikomische Schattenspiel. Hockt noch murmelnd [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/wie-im-eignen-grab/">Wie im eignen Grab</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder sah ich dich nicht, wieder verlosch der Mond<br />
hinter Türmen der Stadt, ohne den Trost, den mir<br />
deiner Anmut Gestalt und<br />
lieblich duftend dein Wort gewährt.</p>
<p>Einsam geh ich noch aus, mottendumpf schwirrt der Blick<br />
über funkelndes Blech, wie es mich graust, seh ich<br />
durch Gardinen den Spuk, das<br />
tragikomische Schattenspiel.</p>
<p>Hockt noch murmelnd ein Weib, reckt mir den Napf und grüßt,<br />
so vertraulich wie dreist. Endlich, der Abend schweigt,<br />
und die Pforte ist auf, die in den Garten führt,<br />
wo wir beide zur Sommerzeit</p>
<p>plaudernd saßen allein, und aus dem Laube troff<br />
weich gefiederter Sang, schimmerndem Schleier gleich<br />
floß dein Lächeln um mich und,<br />
o Hauch, südlicher Meere Schaum</p>
<p>war darin und die glüht, dämmert Dianas Hain,<br />
der Zitrone Geruch. Ich aber schlich zurück,<br />
fand verriegelt das Tor, barg<br />
mich im Gras wie im eignen Grab.</p>
<p>&nbsp;</p>
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