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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Wie weit sind wir gegangen lyrische Gedichte Liebesgedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Wie weit sind wir gegangen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2018 23:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wie weit sind wir gegangen lyrische Gedichte Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie weit sind wir gegangen in diese Einsamkeit, es blaßten deine Wangen, doch dunkel blieb das Leid. Nun wollen wir uns legen auf dieses weiche Moos und harren, ob ein Segen erglänzt im Blumenschoß. Das Veilchen macht dich weinen, sein Herz ist schon verblüht. An Flechten auf den Steinen, seh ich den Geist verglüht. So [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/wir-sind-wir-weit-gegangen/">Wie weit sind wir gegangen</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie weit sind wir gegangen<br />
in diese Einsamkeit,<br />
es blaßten deine Wangen,<br />
doch dunkel blieb das Leid.</p>
<p>Nun wollen wir uns legen<br />
auf dieses weiche Moos<br />
und harren, ob ein Segen<br />
erglänzt im Blumenschoß.</p>
<p>Das Veilchen macht dich weinen,<br />
sein Herz ist schon verblüht.<br />
An Flechten auf den Steinen,<br />
seh ich den Geist verglüht.</p>
<p>So wollen wir uns winden<br />
wie Wicken an den Gittern,<br />
den Halt im Dunkel finden,<br />
wo Sterne einsam zittern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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