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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Zwiesprache bei Nacht lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Zwiesprache bei Nacht</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 22:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiesprache bei Nacht lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Nacht hat jählings mir gestreift die Wange mit dem Flügel einer Fledermaus.“ „Herz, mein liebes Herz, o sei nicht bange, hab gescheucht sie schon zur Tür hinaus.“ „Eine Schlange kroch aus meinem Kissen, zischte, ich sei, Mutter, nun ihr Kind.“ „Unsre Katze hat sie tot gebissen, schlafe, was noch zischt, ist nur der Wind.“ „Wie’s [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/zwiesprache-bei-nacht/">Zwiesprache bei Nacht</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Nacht hat jählings mir gestreift die Wange<br />
mit dem Flügel einer Fledermaus.“<br />
„Herz, mein liebes Herz, o sei nicht bange,<br />
hab gescheucht sie schon zur Tür hinaus.“</p>
<p>„Eine Schlange kroch aus meinem Kissen,<br />
zischte, ich sei, Mutter, nun ihr Kind.“<br />
„Unsre Katze hat sie tot gebissen,<br />
schlafe, was noch zischt, ist nur der Wind.“</p>
<p>„Wie’s mir graust vor deinen wilden Blicken,<br />
Schnäbeln, tauchend nach der Schuppen Gold.“<br />
„Will ins Dunkel sie des Meers entrücken,<br />
wo sie schimmern, Träume, die mir hold.“</p>
<p>„Fremd will, Liebster, mir dein Antlitz scheinen,<br />
und dein Mund verzerrt von Wahngelall.“<br />
„Nah sind sich, die umeinander weinen,<br />
Arm in Arm im endlos tiefen Fall.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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