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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Abendlichtes Schneise lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Abendlichtes Schneise</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2022 23:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Abendlichtes Schneise lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Folg nur des Abendlichtes Schneise ins Dunkel, das da ewig währt. Was du noch sagst, o sag es leise, verhüll die Wunde, die noch schwärt. Im Schilf des Ufers magst du liegen, wo träumend schwankt der schmale Kahn, der grauen Wasser Sang soll wiegen, o wiegen dich, du blasser Schwan. Will Mond sein Silberhorn ausgießen [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/abendlichtes-schneise/">Abendlichtes Schneise</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Folg nur des Abendlichtes Schneise<br />
ins Dunkel, das da ewig währt.<br />
Was du noch sagst, o sag es leise,<br />
verhüll die Wunde, die noch schwärt.</p>
<p>Im Schilf des Ufers magst du liegen,<br />
wo träumend schwankt der schmale Kahn,<br />
der grauen Wasser Sang soll wiegen,<br />
o wiegen dich, du blasser Schwan.</p>
<p>Will Mond sein Silberhorn ausgießen<br />
ins schmachtend rieselnde Gerank,<br />
mußt, das vergebens späht, du schließen,<br />
das Aug, vom Tau der Wehmut krank.</p>
<p>Mag sanfte Hand dich Blinden leiten<br />
zum Kahn, der deiner harrt. O Hand<br />
der Liebe, die in abgelebten Zeiten<br />
den Kranz von Mohn und Veilchen wand.</p>
<p>&nbsp;</p>
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