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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Der Herbst der Liebenden Liebesgedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Der Herbst der Liebenden</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 22:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Der Herbst der Liebenden Liebesgedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Daß uns das Licht ein wenig länger halte, wie Falter jäh am Kelch der Orchidee, nur zögernd uns ins Dunkel Abend falte, der Mond sehr leise sage: Traum, verweh! Daß wir nicht wie durch blinde Spiegel irren wie flockenaufgescheuchtes Wild im Schnee, und hören wir die Schwalben ferner sirren, des Sommers denken, der uns angelacht [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/der-herbst-der-liebenden/">Der Herbst der Liebenden</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Daß uns das Licht ein wenig länger halte,<br />
wie Falter jäh am Kelch der Orchidee,<br />
nur zögernd uns ins Dunkel Abend falte,</p>
<p>der Mond sehr leise sage: Traum, verweh!<br />
Daß wir nicht wie durch blinde Spiegel irren<br />
wie flockenaufgescheuchtes Wild im Schnee,</p>
<p>und hören wir die Schwalben ferner sirren,<br />
des Sommers denken, der uns angelacht<br />
mit roten Beeren und mit grünen Myrrhen,</p>
<p>der Traubengluten, die der Herbst entfacht,<br />
wenn Tränen scheu von Lilienwangen gleiten.<br />
Bevor wir sinken in die hohe Nacht,</p>
<p>soll Arm in Arm mit uns die Grazie schreiten<br />
im Park Watteaus, wo auf dem feuchten Grün<br />
die Schwäne ihre Flügel zitternd breiten,</p>
<p>und Vogelrufe, Zwielicht teilend kühn,<br />
das Herz Pierrots in blaues Dämmern tragen,<br />
bis schwärmerische Blicke sanft verglühn.</p>
<p>Und wächst das Schweigen, wollen wir nicht klagen,<br />
es birgt ein süßes Lied wie eine Rinde,<br />
in Blüten singt es fernen Sonnentagen.</p>
<p>Daß uns das Licht in leisen Reimen münde.</p>
<p>&nbsp;</p>
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